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Geschäftsstelle:
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Postfach 2261 - 76322 Pfinztal (Karlsruhe)
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E-Mail: info@deutscher-mediationsrat.de

Vorstand:

Dr. Frank H. Schmidt (Präsident)
Frank Armbruster (Stellvertretender Präsident)
Dr. Stefan Kracht (Stellvertretender Präsident)

Erweiterter Vorstand:

Roland Breinlinger, Anita von Hertel, Dr. Thomas Lapp, Prof. Dr. Andre Niedostadek

Mitgliedsverbände:

Hier finden Sie die Kurzprofile der DFfM-Mitglieder mit Kontaktdaten, Vorstand und Link zur Homepage.

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Termine:

  • 02. November 2010, 11–18 Uhr in Berlin
    3. Sitzung Deutscher Mediationsrat

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Über das Deutsche Forum für Mediation DFfM e. V.

Im Mai 2009 haben 11 Verbände und Institutionen einen verbandsübergreifenden Verein gegründet. Inzwischen sind bereits 14 Mitgliedsverbände im Deutschen Forum für Mediation DFfM organisiert und repräsentieren um die 2 000 Mediatoren in Deutschland. Das höchste Gremium der Dachorganisation ist die Mitgliederversammlung – der Deutsche Mediationsrat.

Die Mitglieder des Deutschen Forum für Mediation DFfM, das bereits seit dem 5. März 2004 zweimal jährlich tagt und sich im März 2006 angelehnt an das „European Forum for Mediation“ seinen Namen gab, hatten sich schon vor fünf Jahren in einer Kooperationserklärung auf gemeinsame Grundsätze einer Zusammenarbeit verpflichtet.

Die zunehmende Bedeutung der Mediation erfordert eine stärkere Zusammenarbeit und Professionalisierung. Darum haben sich die im DFfM organisierten und bundesweit tätigen Organisationen zum Verein Deutsches Forum für Mediation zusammengeschlossen, um zu kooperieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Die Mitgliedsorganisationen sehen Mediation als Konfliktbearbeitungsverfahren auch im Sinne des European Code of Conduct for Mediators.

Das Deutsche Forum für Mediation steht für Toleranz, Gewaltfreiheit, Respekt und Autonomie. Ziele seines Engagements sind eine gemeinsame Definition von Mediation, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung, Teilnahme an der Willensbildung des Gesetzgebers und sonstige Maßnahmen zur Förderung der Mediation auf nationaler und internationaler Ebene. Das Forum ist offen für die Mitwirkung aller Vereine und Institutionen, welche die in der Satzung genannten Voraussetzungen erfüllen.

Deutscher Mediationsrat

Der Mediationsrat ist das höchste Organ des Deutschen Forum für Mediation DFfM. Jede Mitgliedsorganisation entsendet einen Delegierten in dieses Gremium.

Derzeit hat der Deutsche Mediationsrat folgende Mitglieder:

Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen BDDP, Deutsche Gesellschaft für Mediation DGM, Europäischer Berufsverband für Eigenständige Mediaton EBEM, Europäisches Institut für Conflict Management EUCON, FernUniversität in Hagen, Contarini-Institut für Mediation, Europäische Akademie für Conflict Management, Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich FMÖB, Integrierte Mediation IM, Bundesverband Mastermediation BMM, Verband der Baumediatoren, Fördergemeinschaft Mediation DACH, Verein Deutscher Patentanwälte zur Förderung der Mediation, Hochschule Harz, Steinbeis-Hochschule-Berlin.


Aktuelles

Pressemitteilung Nr. 4/2009 vom 11.12.2009

Kreditmediator der Bundesregierung gegen Kreditklemme:

Forderung nach Einsatz professioneller Mediatoren

Deutsches Forum für Mediation DFfM für Netzwerk regionaler Wirtschaftsmediatoren

Berlin/Karlsruhe. Die Einrichtung eines Kreditmediators mit Sitz in Frankfurt/Main ist nach Meinung des Deutschen Forum für Mediation DFfM ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings muss auch eine „Mediatoren-Task-Force“ als flächendeckendes Netz an professionellen Wirtschaftsmediatoren bereitgestellt werden, um gerade kleineren und mittleren Unternehmen helfen zu können.

In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle begrüßt Dr. Frank H. Schmidt, Präsident des Deutschen Forum für Mediation DFfM, den Beschluss der Bundesregierung zum Einsatz eines Kreditmediators. Der DFfM-Präsident, selber Mediator und Anwalt, fordert den Einsatz von professionellen Mediatoren, die auch regional und lokal gut aufgestellt sind. „Da mit dem Kreditmediator insbesondere der Mittelstand unterstützt werden soll, ist es unabdingbar, regionale Mediatorennetzwerke zu haben, um schnell und vor allem vor Ort handlungsfähig zu sein“. Schmidt weiter: „Wenn beispielsweise die Gießerei Müller in Castrop-Rauxel, oder das Bauunternehmen Schulze in Lörrach keine Kredite von Ihrer örtlichen Volksbank oder Sparkasse mehr bekommen, muss mindestens genauso sichergestellt werden, dass hier ein Mediationsverfahren mit den Hausbanken durchgeführt werden kann, wie bei den Großunternehmen und Konzernen in München, Frankfurt und Hamburg mit den Großbanken.“

Mit dem Sitz in Frankfurt und einem Stab von Mitarbeitern stehen nach Angaben des Bundes auch die entsprechenden Gelder zur Verfügung. Die pro Jahr geplanten fünf Millionen Euro müssen aber zielgerichtet den Unternehmen und der Wirtschaft zugute kommen. Daher wäre ein Mediatorenpool mit einer einheitlichen Verfahrensordnung, praktisch als „Task-Force“, zur Unterstützung des Mittelstandes bei der Verbesserung der Kreditversorgung nach Meinung des DFfM absolut notwendig. Der von der Regierung beauftragte Kreditmediator Hans-Joachim Metternich wäre sicherlich schon organisatorisch und zeitlich gar nicht in der Lage alle Mediationsverfahren persönlich zu betreuen und durchzuführen. Die neue Institution des Kreditmittlers als zentrale Anlaufstelle in Frankfurt/Main könnte eine Art Verteil- und Überwachungsfunktion wahrnehmen, die die ab März 2010 eingehenden Anträge auf Einleitung einer Mediation entgegennimmt, prüft und administrativ begleitet sowie die flächendeckend zur Verfügung stehenden Mediatoren einsetzt. Die vor Ort tätigen Mediatoren berichten dann zur Überwachung und Evaluierung an den Kreditmediator der Bundesregierung, so die Vorschläge von DFfM-Präsident Dr. Frank H. Schmidt.

Das Deutsche Forum für Mediation DFfM ist eine übergreifende Dachorganisation von derzeit 14 Verbänden und Institutionen. Neben weiteren Fachbereichen sind hier zahlreiche, in der Wirtschaft und dem Kreditwesen langjährig erfahrene, Wirtschaftsmediatoren organisiert.

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten.


Pressemitteilung Nr. 3/2009 vom 02.10.2009

Kongress: „ADR State of the Art“ 26. und 27. Oktober in Bielefeld

Grundlagen und neue Erkenntnisse zur Mediation

DFfM-Mitgliedsverband Eucon – Europäisches Institut für Conflict Management e.V.

Bielefeld/München.(bid) Wie ist der neueste Stand auf dem Gebiet Alternativer (Außergerichtlicher) Konfliktlösung? Welche neuen Einsichten, Techniken und Instrumente gibt es auf diesem Gebiet? Antworten auf diese Fragen gibt der Kongress „ADR State of The Art“ der am 26. und 27. Oktober 2009 in Bielefeld stattfindet. Er widmet sich den Grundfragen und neuen Erkenntnissen der Mediation und anderer kooperativer Konfliktlösungen.

Kooperation EUCON-Institut und Universität Bielefeld

Auf dieser zweitägigen Veranstaltung werden neue Einsichten, Techniken und Instrumente in Vorträgen sowie interaktiven und interdisziplinären Workshops erläutert und vermittelt. Der Kongress wird in einer Kooperation zwischen dem Institut für Anwalts- und Notarrecht (Prof. Dr. Fritz Jost) an der Universität Bielefeld und Eucon - Europäisches Institut für Conflict Management e.V (Vorsitzender Dr. Reiner Ponschab), einem Mitgliedsverband des Deutschen Forum für Mediation DFfM, veranstaltet.

Vorträge und neue Werkzeuge der Konfliktlösung

Auf besonderes Interesse dürfte der Vortrag von Professor Dr. Hans-Peter Dürr (Träger des alternativen Nobelpreises) zum Thema "Mediation: Element der Evolution und zentraler Baustein künftiger Friedenssicherung" stoßen. Aber auch die anderen Themen der Veranstaltung wie Verhandlungsethik von Professor Dr. Jan C. Joerden, Strategische Verhandlungsführung aus chinesischer Sicht von Professor Dr. Dr. Harro von Senger, Spieltheorie und Verhandlungsanalyse in der Konfliktbehandlung von Professor Dr. Matthias Raith, Rhetorische Instrumente in der Konfliktbewältigung von Rouven Soudry, Neue Werkzeuge der Konfliktlösung von Adrian Schweizer sowie Persönlichkeitstypologie Enneagramm von Dr. Alexander Pfab werden bei den Teilnehmern sicher große Beachtung finden.

Dr. Frank H. Schmidt, Präsident des Deutschen Forum für Mediation DFfM freut sich über die Initiative von DFfM-Mitbegründer und Eucon-Vorsitzenden Dr. Reiner Ponschab: „Sicherlich wird auch dieser Kongress weiter zur Förderung der Mediation beitragen“. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.mediationskongress-bielefeld.de.

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten.


Pressemitteilung Nr. 2/2009 vom 29.05.2009

Durchbruch: Mediationslandschaft findet zusammen

Deutsches Forum für Mediation DFfM e.V. wurde gegründet

11 Verbände und Institutionen organisieren sich in einem verbandsübergreifenden Verein

Frankfurt. Die überwiegende Mehrheit der Deutschen Mediationslandschaft hat sich zusammengefunden und heute einen verbandsübergreifenden Verein mit Sitz in Berlin gegründet. Bei der formalen Gründungsversammlung in Frankfurt/Main wurde von den 11 Mitgliedsorganisationen die Vereinssatzung verabschiedet und der sechsköpfige Vorstand bestellt. Die noch nicht beteiligten Organisationen wurden von den Sitzungsteilnehmern ausdrücklich aufgerufen, sich an der Initiative zu beteiligen und dafür zu sorgen, dass die Mediation mit einer einheitliche Stimme spricht. "Die Vereinsgründung war ein wichtiger Schritt in diese Richtung", so der Tenor der Gründungsversammlung.

Sitzung der Gründungsmitglieder in Frankfurt/Main. Foto: bid
Sitzung der Gründungsmitglieder in Frankfurt/Main. Foto: bid


Verstärkte Zusammenarbeit und Professionalisierung

Die Gründungsmitglieder des Deutschen Forum für Mediation DFfM sind heute näher zusammengerückt, um die Mediation in Deutschland insgesamt nach vorne zu bringen. Damit soll laut der beschlossenen Satzung durch eine verstärkte Zusammenarbeit und Professionalisierung der zunehmenden Bedeutung von Mediation Rechnung getragen werden. Die Gründer verfolgen die Absicht im Sinne der Mediation zu kooperieren und einen neuen, abgestimmten, Weg einzuschlagen. Der heute gegründete Verein steht auch nach wie vor jeder bundesweit tätigen Organisation, die Mediatoren vertritt und die Mediation unterstützt, sowie allen interessierten Hochschulen weiterhin offen.

Dr. Frank H. Schmidt zum Präsidenten gewählt

Die Gründungsversammlung des DFfM hat heute für eine Amtszeit von zwei Jahren auch das Führungsgremium bestellt: Dr. Frank H. Schmidt (Präsident), Frank Armbruster (Vorstand & stellvertretender Präsident) und Dr. Stefan Kracht (Vorstand und stellvertretender Präsident) sind jeweils alleinvertretungsberechtigte Vorstände. Roland Breinlinger, Anita von Hertel und Edda Stellmach wurden als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten.

Gründungsmitglieder des Deutschen Forum für Mediation DFfM am 29. Mai 2009

  1. Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen BDDP
  2. Deutsche Gesellschaft für Mediation DGM
  3. Europäischer Berufsverband für Eigenständige Mediaton EBEM
  4. Europäisches Institut für Conflict Management EUCON
  5. FernUniversität in Hagen, Contarini-Institut für Mediation
  6. Europäische Akademie für Conflict Management
  7. Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich FMÖB
  8. Integrierte Mediation IM
  9. Bundesverband Mastermediation BMM
  10. Verband der Baumediatoren
  11. Fördergemeinschaft Mediation DACH

Vorstand des Deutschen Forum für Mediation DFfM - Bestellt am 29.05.2009

Präsident
Dr. Frank H. Schmidt, Mediator und Rechtsanwalt

Vorstand & stellvertretende Präsidenten
Frank Armbruster, Wirtschaftsmediator und Betriebswirt
Dr. Stefan Kracht, Mediator und Rechtsanwalt

Beisitzer
Roland Breinlinger, Mediator und Dipl. Psych.
Anita von Hertel, Mediatorin und Mediationslehrtrainerin
Edda Stellmach, Master of Mediation und Dipl.-Ing.


Pressemitteilung Nr. 1/2009 vom 18.05.2009

Durchbruch: Deutsche Mediationslandschaft findet zusammen

Mehrheit für Gründung eines verbandsübergreifenden Vereines

"Deutsches Forum für Mediation DFfM e.V." wird am 29. Mai in Frankfurt gegründet

Die überwiegende Mehrheit der bisher im Deutschen Forum für Mediation DFfM eingebundenen namhaften Mediationsverbände und Organisationen wollen näher zusammenzurücken, um die Mediation in Deutschland insgesamt nach vorne zu bringen. Einstimmig haben sie bei Ihrer jüngsten Sitzung die Gründung eines gemeinsamen Vereines "Deutsches Forum für Mediation DFfM e.V." mit Sitz in Berlin beschlossen, der eine professionelle Geschäftsstelle betreibt und beabsichtigt alle Voraussetzungen zu schaffen, als beleihungsfähige Organisation auch hoheitliche Aufgaben zur Selbstverwaltung der Mediatorentätigkeit und die Zertifizierung wahrzunehmen sowie die Mediation in Deutschland zu repräsentieren.

Die Mediation in Deutschland werde nun eine Telefonnummer und eine Adresse bekommen. Künftig wisse dann jeder, wie und wo er die Mediation in Deutschland "erreichen" kann, brachte ein Sitzungsteilnehmer das Ergebnis auf den Punkt.

Die Initiatoren des neuen Vereines verfolgen die Absicht im Sinne der Mediation zu kooperieren und einen neuen, abgestimmten, Weg einzuschlagen. Dies wird durch die repräsentative Struktur des neu gegründeten Vereines sichergestellt. Auch die Mehrheitsverhältnisse und die interdisziplinäre Zusammensetzung der Mediatoren-Gremien, die nicht nur Juristen vorbehalten sein werden, tragen hierzu bei.
Geplant ist, dass jeder Mitgliedsverband einen Delegierten in das höchste Gremium des neuen Vereines - den "Deutschen Mediationsrat" (Delegiertenversammlung) entsendet. Damit hat jeder Verband unabhängig von seiner Größe das gleiche Stimmrecht. Die Beschlüsse des Mediationsrats kommen mit einfacher Mehrheit zustande. Der Mediationsrat wählt einen Vorstand mit sechs Personen der die Geschäfte führt, und errichtet Fachkommissionen, die mit Vertretern der Einzelverbände und bei Bedarf externen Experten besetzt werden. Die beiden ersten Fachkommissionen werden zur Qualitätssicherung und Zertifizierung von Mediatoren eingerichtet. Finanziert wird das Deutsche Forum für Mediation DFfM aus Beiträgen der einzelnen Mitgliedsverbände und Organisationen.

Dr. Reiner Ponschab, Wirtschaftsmediator und Rechtsanwalt aus München, fasste dies am Ende der Sitzung stellvertretend für alle Teilnehmer zusammen: "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass die Mediatoren zeigen, dass sie kooperieren und diesen Weg gehen. Ich gehe mit." Und er ergänzt "Das wird die Mediation in Deutschland weiter voranbringen und einen Beitrag zur Änderung der Streitkultur in diesem Land leisten".

Am 29. Mai 2009 wird in Frankfurt die formale Vereinsgründung mit Satzungsverabschiedung und Wahl eines sechsköpfigen Vorstandes vollzogen werden. Der neue verbandsübergreifende Verein steht auch nach wie vor jeder bundesweit tätigen Organisation, die Mediatoren vertritt und die Mediation unterstützt, sowie allen interessierten Hochschulen offen.

Abdruck honorarfrei - Belegexemplar erbeten.


Die Mitglieder des Deutschen Forum für Mediation DFfM, das bereits seit dem 5. März 2004 zweimal jährlich tagt und sich im März 2006 angelehnt an das "European Forum for Mediation" seinen Namen gab, hat sich vor vier Jahren in einer als Präambel* bezeichneten Kooperationserklärung auf gemeinsame Grundsätze einer Zusammenarbeit verpflichtet. Bisher waren 13 bundesweit tätige Organisationen, die Mediatoren vertreten und die Mediation unterstützen, im Rahmen eines nicht rechtsfähigen Zusammenschluss in das DFfM eingebunden. Nun will die überwiegende Mehrheit mit dem neuen verbandsübergreifenden Verein noch enger zusammenrücken und einen gemeinsamen Weg der verstärkten Kooperation unter Mediatoren gehen.

* Präambel in der Fassung v. 05.12.05:

"Die zunehmende Bedeutung der Mediation erfordert eine stärkere Zusammenarbeit. Darum haben sich die unterzeichnenden bundesweiten Organisationen zu der Initiative Aktion Mediation zusammengeschlossen, um zu kooperieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Die Mitgliedsorganisationen sehen Mediation als Konfliktbearbeitungsverfahren auch im Sinne des Europäischen Verhaltenskodex für Mediatoren - European Code of Conduct for Mediators.

Die Aktion Mediation steht für Toleranz, Gewaltfreiheit, Respekt und Autonomie.

Ziele ihres Engagements sind eine gemeinsame Definition von Mediation, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung Teilnahme an der Willensbildung des Gesetzgebers und sonstige Maßnahmen zur Förderung der Mediation auf nationaler und internationaler Ebene."