Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen BDDP

Der Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen e.V. BDDP ist der Berufsverband der diplomierten Erziehungswissenschaftler Deutschlands. Er wurde 1980 als Interessenvertretung des damals noch jungen, interdisziplinären akademischen Berufs mit dem Ziel gegründet, die Professionalisierung und die berufsrechtliche Fundierung des Berufs anzustoßen und zu fördern.

Seit 1995 ist der BDDP Herausgeber der Berufsordnung für Diplom-Pädagogen (BOPäd) sowie der Schieds- und Ehrengerichtsordnung des BDDP. Beide Statuten sind heute selbstverständlicher Bestandteil der freiwilligen Selbstverpflichtung und professionellen Identität der Berufsgruppe als Mittler des Wandels.

Der BDDP entwickelt und fördert die Zertifizierung ausgewiesener Fachgebietsqualifikationen seiner Mitglieder, zu welchen auch das FACHGEBIET MEDIATION als hochqualifiziertem pädagogisch-interdisziplinärem Verfahren der außergerichtlichen Streitbeilegung zählt. Der BDDP befürwortet die Mediation als psychotherapiefreies Verfahren, welches den Grundsätzen der Fairness, der Würde und Integrität des Individuums, dem Erhalt und dem Schutz fundamentaler Rechte sowie dem Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit in Freiheit und Selbstverantwortung verpflichtet ist.

Kontakt:
Telefon: 0421 349224
Fax: 0421 253577
E-Mail: bddpbremen@t-online.de

BDDP-Geschäftstelle:
Postfach 347067
28339 Bremen

Präsident: Dipl.-Päd. Bernhard Juchniewicz
Homepage: www.diplom-paedagogen.de

Contarini-Institut für Mediation an der Fernuniversität in Hagen

Das Contarini-Institut für Mediation an der Fernuniversität in Hagen dient der interdisziplinären Erforschung aller Formen kooperativer Konfliktlösung, insbesondere der Mediation in Deutschland und Europa. Es soll den Kontakt zwischen Wissenschaft und Praxis vermitteln, die Entwicklung der Mediation analysieren und durch wissenschaftliche Begleitung zur Vernetzung der Formen kooperativer Streiterledigung mit den herkömmlichen Verfahren beitragen.

Das Contarini-Institut für Mediation ist die einzige deutsche Forschungseinrichtung, die sich schwerpunktmäßig der Mediation widmet. Neben den vielfältigen eigenen Forschungsaktivitäten unterstützt das Institut auch externe einzelne wissenschaftliche Projekte und Promotionen und bemüht sich darüber hinaus um die Qualitätssicherung von Mediation.

Kontakt:
Telefon: 02331 987-2878
Fax: 02331 987-395
E-Mail: contarini@fernuni-hagen.de

Sitz:
FernUniversität in Hagen
Universitätsstraße 21
58084 Hagen

Direktorin: Prof. Dr. Katharina Gräfin von Schlieffen
Geschäftsführung: Ass. iur. Andrea Heups (Stv.)
Homepage: www.fernuni-hagen.de/contarini

Deutsche Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft DGMW

Die Deutsche Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft (DGMW) wurde 1998 gegründet und ist ein unabhängiger Verband aktiver, vernetzter Wirtschaftsmediatoren aus unterschiedlichsten Fachgebieten, die zumindest eine Kernausbildung von 120 Stunden absolviert haben.

Hauptziele der DGMW sind die Förderung und Pflege der Mediation sowie die Wahrung der Interessen aller Berufsgruppen, deren Tätigkeit Mediation beinhaltet. Dazu bietet die DGMW Informationen rund um das Thema Mediation und Wirtschaftsmediation und unterhält Regionalgruppen zum Erfahrungsaustausch auch für Nichtmitglieder. Als Partner der Wirtschaft fördert die DGMW die Mediation in Unternehmen und Betrieben.

Kontakt:
Telefon +49 711 51866956
E-Mail: info@dgmw.de

Sitz des Vereins:
DGMW-Geschäftsstelle
Grünstraße 1
75172 Pforzheim

Vorstand: Harry Reinhardt, Dietmar Ludolph, Raimund Martl
Homepage: www.dgmw.de

Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e. V., Konstanz (DGTA)

Die DGTA ist die deutsche wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung der transaktionsaktionsanalytischen Theorie und ihrer Ausbildung und Anwendung in den Feldern von Psychotherapie, Beratung, Pädagogik und Organisation.

Die DGTA wurde 1975 als eingetragener Verein gegründet. Sie ist für mehr als 1650 Mitglieder in Deutschland Fachverband, berufsständische Vertretung und Dienstleister.

Die DGTA ist eingebunden in die weltweite Organisation transaktionsanalytischer Gesellschaften. Die internationale TA-Gemeinschaft ist weltweit vernetzt, arbeitet zusammen und achtet auf einheitliche Standards in Bezug auf Ethik, Aus- und Weiterbildung, Theorieentwicklung und Prüfungsanforderungen.

Vorstand: Prof. Dr. Henning Schulze (Vors.), Elke Kauka (stv. Vors.), Ulrike Glindmeyer (Schatzmeisterin), Iris Fassbender, Bettina Heinrich

Kontakt (Geschäftsstelle):
Marianne Rauter, Geschäftsführerin
Silvanerweg 8
78464 Konstanz

Telefon: 07531 952 70
Fax: 07531 952 71
E-Mail: gs@dgta.de
Web: www.dgta.de

Europäisches Institut für Conflict Management EUCON

EUCON - Europäisches Institut für Conflict Management e. V. mit Sitz in München ist im Oktober 2006 aus der Gesellschaft für Wirtschaftsmediation und Konfliktmanagement e. V. (gwmk) hervorgegangen. EUCON hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1998, damals noch als gwmk e. V., zu der führenden Organisation im Bereich der Wirtschaftsmediation in Deutschland entwickelt. EUCON berät Parteien bei innerbetrieblichen Konflikten und bei Konflikten mit Dritten und begleitet sie bei der Konfliktlösung.

Unseren zahlreichen Mitgliedern, Wirtschaftsunternehmen, Institutionen, Berufsverbänden, Anwaltskanzleien und Mediatoren bieten wir eine Reihe von interessanten Vorteilen und eine intensive Zusammenarbeit mit unserem Vorstand, den Regionalvorständen, unserer Akademie und Arbeitsgruppen zu speziellen Themen an.

Kontakt:
Telefon: 089 57951834
Fax: 089 57869538
E-Mail: info@eucon-institut.de

Sitz des Vereins:
Brienner Straße 9
80333 München

Vorstand: Dr. Reiner Ponschab, Dr. Siegbert Bregenhorn (Stv.), Dr. Hans-Uwe Neuenhahn (Stv.)
Homepage: www.eucon-institut.de

Fördergemeinschaft Mediation DACH

Die Fördergemeinschaft Mediation DACH e. V., Deutschland, Austria, Schweiz, entstand aus der 1999 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Mediation D A CH und ist eine wachsende Gemeinschaft deutscher, schweizerischer und österreichischer Fördermitgliedern aller Fachrichtungen. Ihr gemeinsames Ziel ist die Förderung von Mediation als Instrument der friedlichen und konstruktiven Konfliktlösung und damit von innovativen Win-Win-Lösungen durch Information und Aktionen: Nach innen durch die internationale Vernetzung der Mitglieder; nach außen durch Öffentlichkeitsarbeit für die Mediationspraxis.

Am Mediationspraxistag tragen MediatorInnen aller Fachrichtungen lebendige Geschichten aus der Welt der Mediation vor. Zum Teil sind die Konfliktbeteiligten live dabei. Mediation D A CH ehrt innovative Lösungserfinder einmal jährlich mit dem Jugend WinWinno und dem Ehren WinWinno.

Kontakt:
Telefon: 040 53630414
Fax: 040 5367990
E-Mail: info@mediation-dach.com

Sitz des Vereins:
Holzdamm 41
20099 Hamburg

Vorstand: Anita von Hertel (1. Vorsitzende), Jan Richter (2. Vorsitzender)

Homepage: www.mediation-dach.com

Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich FMÖB

Der Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich (FMöB) e. V. ist der bislang einzige deutsche Mediationsverband, der sich auf den öffentlichen Bereich spezialisiert hat. Sein Ziel ist die gemeinnützige Förderung und praktische Fortentwicklung guter Konfliktregelungsinstrumente (insbesondere der Mediation) speziell im öffentlichen Bereich, zum Wohl von Gesellschaft, Demokratie und nachhaltiger Entwicklung im Spannungsfeld zwischen Umwelt, Wirtschaft, Politik und Sozialem. Er sieht die Prinzipien der Mediation von Freiwilligkeit, Transparenz und Autonomie der Parteien als tragende Säulen eines konsensualen Konfliktlösungsverfahrens an. Eine wichtige Rolle spielt dabei die inhaltliche und verfahrenstechnische Qualitätssicherung in Beachtung dieser Prinzipien vor allem für die Praxis. Der Verein verfolgt keine gewinnorientierten oder berufsständischen Interessen.

Der FMöB e. V. wurde im Jahr 1998 in Bonn im Rahmen eines Forschungsprojekts der Deutschen Bundesstiftung Umwelt als „Förderverein Umweltmediation (FVU) e. V.“ gegründet und hat sich im Jahr 2001 infolge inhaltlicher Weiterentwicklungen umstrukturiert und umbenannt. Er ist interdisziplinär zusammengesetzt und bietet seinen Mitgliedern eine professionelle Plattform für Erfahrungsaustausch und wechselseitiges Lernen bei der Anwendung und Gestaltung öffentlichen Konfliktmanagements. Die Mitglieder des FMöB e. V. sind überwiegend Einzelpersonen, die im Arbeitsbereich des Vereins in Wissenschaft und Praxis seit vielen Jahren aktiv sind.

Kontakt:
E-Mail: info@umweltmediation.info

Sitz des Vereins:
Postfach 252
57502 Betzdorf/Sieg

Vorstand: Eckard Schwitters (Vorsitzender), Roland Breinlinger, Marcus Hehn, Dr. Dieter Kostka, Prisca Mummenhoff, Gerd Fuchs (Ehrenvorsitzender)
Homepage: www.umweltmediation.info, www.publicmediation.de
Twitter: @FMoeB

Integrierte Mediation IM

Die Integrierte Mediation beschreibt eine kundennahe Mediation. Sie ist aus dem Bedürfnis entstanden, die Mediation auch dann vorzuhalten, wenn die Konfliktparteien sich in streitigen Auseinandersetzungen befinden, die eine konsensuale Konfliktlösung unerreichbar erscheinen lassen.

Der im Jahre 2001 gegründete Verband Integrierte Mediation e. V. ist gemeinnützig. Er versteht sich als Berufs- und Interessenverband, der sich mit allen Fragen rund um die Mediation und allen Varianten der Mediation auseinandersetzt. Er befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Mediation und ihrer praktischen Umsetzung. Er fördert eine stufenförmige Ausbildung, unterstützt Maßnahmen zur Qualitätssicherung und ermöglicht die Vorhaltung der Mediation zur Deckung des professionellen, semiprofessionellen und alltäglichen Bedarfs.

Der Forschungsschwerpunkt des Verbandes liegt in der Anwendung der Mediation unter streitigen Bedingungen. Seine Grundannahme respektiert die Autonomie der Konfliktparteien und ihre Fähigkeit, sich auch ohne Zwang für selbstbestimmte, kooperative Konfliktlösungen entscheiden zu können. Der Verband Integrierte Mediation ist international aufgestellt. Es gibt Schwesterverbände in Österreich und Lettland, sowie Repräsentanzen in Estland, Schweiz, Ungarn, Russland und USA.

Kontakt:
Integrierte Mediation e. V.
Im Mühlberg 39
57610 Altenkirchen
Telefon: 02681 986257
Fax: 02681 986275
E-Mail: office@in-mediation.eu

Homepage: www.in-mediation.eu

Steinbeis-Hochschule Berlin, Akademie für Mediation, Soziales und Recht

Die 1998 gegründete Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ist eine der größten privaten Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland. Zur ihr gehören mehr als 100 Institute, 900 Dozenten und über 4.000 Studierende. Die Finanzierung der SHB erfolgt seit ihrer Gründung ohne staatliche Subventionen rein aus Studiengebühren und Projekteinnahmen. Die Steinbeis-Hochschule Berlin gehört zum Verbund der Steinbeis-Stiftung.

Die Steinbeis-Hochschule Berlin widmet sich bereits seit vielen Jahren der Mediation. Neben der Aus- und Weiterbildung von Mediatorinnen und Mediatoren engagiert sich die Hochschule in zahlreichen Projekten zur Mediation. Mit ihren internationalen Kooperationen fördert sie den Austausch der Mediation über Landesgrenzen hinweg und begleitet EU-Projekte zur grenzüberschreitenden und interkulturellen Mediation.

Die Akademie Mediation, für Soziales und Recht in Kooperation mit dem Steinbeis Beratungszentrum Wirtschaftsmediation bildet Mediatoren für die Felder Wirtschaft und Familie aus. Sie orientiert sich an der Grundidee der Steinbeis Stiftung - des Wissenstransfers und des Austausches von Mediationspraxis und Mediationswissenschaft. Dazu kooperiert sie mit Mediationskunden wie Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen ebenso wie mit aktiven Mediatoren.

Kontakt:
Steinbeis Hochschule Berlin GmbH
Akademie Mediation, für Soziales und Recht
Hohe Straße 11
04107 Leipzig

Telefon: 0341 22541350
Fax: 0341 225413-51
E-Mail: verwaltung@akasor.de

Präsident: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn
Direktor: PD Dr. habil. Gernot Barth
Vertreter: PD Dr. habil. Gernot Barth und RA Bernhard Böhm, MM

Homepage: www.akasor.de

Steinbeis-Mediationsforum e. V. StMf

Der gemeinnützige Bundesverband Steinbeis-Mediationsforum e.V., 2012 in Leipzig gegründet, vereint unter seinem Dach Mediatoren, Mediationsvereine und Unternehmen aller Fachrichtungen. Die Mitglieder setzen sich aus einer Vielzahl von Berufsgruppen zusammen. Gemein ist Ihnen das Interesse an der Förderung und Verbreitung der Mediation.

Neben der Geschäftsführung stehen bundesweit regionale Ansprechpartner zur Verfügung. Der kontinuierlich wachsende Bundesverband mit derzeit rund 120 Mitgliedern bietet eine Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch.

Kontakt:
StMf e.V. Logo Steinbeis-Mediationsforum e. V.
Hohe Straße 11
04107 Leipzig

Telefon: 0341 22468 30
Fax: 0341 2254135 1
E-Mail: info@steinbeis-mediationsforum.de

Vereinsvorsitzende: PD Dr. habil. Gernot Barth und RA Bernhard Böhm, MM
Geschäftsführerin: Ulrike Arndt

Homepage: www.steinbeis-mediationsforum.de

Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e. V.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 versteht sich der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e. V. als Partner der Bau- und Immobilienwirtschaft

  • für die Konfliktprävention durch die interessenorientierte, kooperative Gestaltung von Bau- und Immobilienverträgen
  • für die Möglichkeit der Einbeziehung von Mediationsklauseln bereits bei der Vertragsgestaltung
  • für die projektbegleitende Konfliktlösung
  • für die situative Verständigung der Parteien auf eine Mediation

Der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e. V. unterstützt die Bau- und Immobilienwirtschaft bei der Information über und der Auswahl von konfliktadäquaten Methoden. Der Verband der Bau- und Immobilienmediatoren e. V. steht für eine Konfliktbearbeitung, die gezielt auf die Bedürfnisse der Immobilien- und Bauwirtschaft zugeschnitten ist und durch Branchenerfahrung, juristische und bautechnische Kenntnisse, Mediationskompetenz und die spezifischen Anforderungen eines „starken Baumediators“ die regelmäßigen Bedürfnisse der Bau- und Immobilienwirtschaft im Konfliktfall erfüllen kann.

Kontakt:
Telefon: 030 399769-0
Fax: 030 399769-91
E-Mail: kontakt@vdbauimm.de

Sitz des Vereins:
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Vorstand: Dr. Martin Jung (Vors.), Prof. Dr. Ing. Bernd Kochendörfer, Mario Garbuio-von Au, Martina Lauenroth, Prof. Dr. Shervin Haghsheno, Dr. Andreas May, Dr. Sabine Renken, Christof Wagner

Homepage: www.vdbauimm.de

Verein Deutscher Patentanwälte zur Förderung der Mediation

Der Verein „Deutsche Patentanwälte zur Förderung der Mediation“, kurz „map“ (= mediation association of German patent and trademark attorneys) hat sich zum Ziel gesetzt, die Mediation in Patent-, Marken- und Designschutz Angelegenheiten als Alternative zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zu etablieren.

Hierzu betreibt der Verein Öffentlichkeitsarbeit und Erfahrungsaustausch und sucht Kontakt zu einschlägigen Gerichten, Verbänden und Kammern. Der Verein führt auch eine Mediatoren Liste, in die auf Antrag Patentanwälte aufgenommen werden, die mindestens 120 Stunden Ausbildung in Mediation absolviert haben, wobei ein Teil dieser Zeit praktische Ausbildung sein muss.

Der Verein hat sich im November 2008 konstituiert und er ist beim Amtsgericht München unter der Nummer VR 202568 registriert.

Kontakt:
Telefon: 089 219912-0
Fax: 089 219912-20
E-Mail: info@map-mediation.de

Sitz des Vereins:
Geschäftsstelle map
c/o Kanzlei Müller Schupfner & Partner
Bavariaring 11
80336 München

Vorstand: F. Peter Müller

Homepage: www.map-mediation.de